Natürlich gilt: Wenn es dir schlecht geht und keine Besserung in Aussicht steht, suche unbedingt einen Arzt auf!
Wenn du in den ersten Tagen oder Wochen etwas kraftlos bist oder z. B. Kopfschmerzen hast, dann kann es daran liegen, dass du vor der Ernährungsumstellung sehr viel Zucker und Weißmehl gegessen hast. Wenn du das schlagartig nicht mehr tust, muss der Körper sich umstellen.
Zusätzlich werden bei der Gewichtsabnahme bzw. beim Fettverlust auch immer Giftstoffe aus dem eingelagerten Fett ausgelöst. Das kann ebenfalls zu Beschwerden führen. In beiden Fällen werden die Symptome in der Regel nach einer kurzen Zeit wieder besser. Wichtig ist, dass du viel trinkst, um die Arbeit deiner Leber zu unterstützen.
Sollte sich das Problem nicht von alleine lösen, kannst du ein Ernährungstagebuch führen. Dort kannst du aufschreiben, was du den Tag über isst. Zusätzlich dazu dokumentierst du, wie du dich dabei fühlst. Nach einigen Wochen könnte es sein, dass du eine bestimmte Lebensmittelgruppe ausmachen kannst, die dir nicht gut bekommt. Häufige Kandidaten dafür sind Laktose, Gluten und Fruktose. Wenn du einen Verdacht hast, dann kannst du die Lebensmittelgruppe für 1-2 Wochen aus deiner Ernährung streichen und überprüfen, ob sich etwas verbessert hat. Ist das nicht der Fall, dann lässt du die nächste Lebensmittelgruppe weg. Um die Ursache ausmachen zu können, solltest du natürlich immer nur eine Gruppe weglassen, nicht mehrere gleichzeitig.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln kannst du analog vorgehen.