Ein guter Trick um sich grundsätzlich das Essen von große Mengen abzugewöhnen ist langsames und bewusstes essen. Wer langsam isst, sich Zeit lässt und dabei bewusst auf seinen Körper hört, der bemerkt häufig, dass er eigentlich schon satt ist und nur aus Reflex weiter isst.
Hierbei sollte jedoch auch gesagt werden, dass große Mengen prinzipiell nicht schlimm sind. Wer zu einer Mahlzeit 1 kg Gemüse isst wird dramatisch weniger Kalorien importieren als jemand, der 500 g Nudeln isst.
Zusätzlich ist die Art der Kohlenhydrat ausschlaggebend dafür, wie viel wir davon konsumieren. Einfache, kurzkettige Kohlenhydrate (z. B. Weißmehlprodukte) enthalten kaum Ballaststoffe, sind daher nicht besonders füllend und enthalten trotzdem viele Kalorien. Komplexe, langkettige Kohlenhydrate (z. B. Vollkornreis) sättigen schnell und halten uns zudem länger satt.